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Mündliche Bilanzbuchhalter-Prüfung: 6 Gründe, warum es nicht klappt

„Wie häufig fällt man eigentlich durch die mündliche Prüfung? Und woran liegt’s?“

Diese Frage bekomme ich immer wieder. Und die Antwort führt fast immer zum selben Punkt: zur Abschlusspräsentation. Denn viele behandeln sie als lästige Formsache – die Präsi ist ja „nur ein Drittel der Punkte“. Genau das ist der Denkfehler. Eine schwache Präsentation zieht sich ins ganze Fachgespräch hinein und kann am Ende sogar dein Bestehen ins Wanken bringen. Unterschätz die mündliche also nicht.

In diesem Beitrag zeige ich dir, was die offizielle Durchfallquote verschweigt, warum deine Präsentation der strategische Wendepunkt der ganzen mündlichen Prüfung ist ‒ und die 6 Stolperfallen, die dich am häufigsten Punkte kosten, samt konkreter Tipps, wie du sie vermeidest.

Angehende Bilanzbuchhalterin erfährt vom Prüfungsausschuss, dass sie die mündliche Bilanzbuchhalter-Prüfung nicht bestanden hat

Wie oft fällt man eigentlich in der mündlichen BiBu-Prüfung durch?

2019: der Prüfungstag, an dem bei uns alle durchfielen:

2019 lief die Übergangsfrist der neuen Prüfungsverordnung aus – und die Spielregeln der mündlichen Prüfung änderten sich gewaltig.

Vorher hast du eine unbekannte Aufgabe gezogen und sie in 20 Minuten in einem Zimmer nur mit Flipchart und Moderationskoffer unter Aufsicht lösen müssen und die Ergebnisse präsenzieren.

Ab jetzt musstest du eine vorbereitete Präsentation einreichen.

Der erste Prüfungstag nach der neune Verordnung war ein Desaster. An meinem Prüfungsort fielen alle angetretenen Prüflinge durch ‒ zum Glück waren es nur sehr wenige. Ihre Präsentationen erfüllten die Anforderungen schlicht nicht. Die Fachgespräche liefen anschließend auch total schleppend.

Das hat mich beschäftigt. Und mir war sofort klar: Das lag nicht am Können. Es lag an fehlenden Informationen. Irgendwo zwischen Augsburg und Bad Hindelang, auf einer dieser langen Autofahrten, entstand im Kopf  mein erster Blogbeitrag zur mündlichen Prüfung.

Heute weiß man mehr ‒ reicht das schon?

Seit dem Debakel 2019 hat sich einiges getan. Der DIHK hat inzwischen ein offizielles Informationsschreiben zu den Prüfungsanforderungen veröffentlicht. Ein Schritt in die richtige Richtung.

Nur: Für viele Prüflinge bleibt dieses Schreiben unbekannt. Und wer es liest, hat danach oft mehr Fragen als vorher. Gerade wenn du wenig Erfahrung mit Präsentationen und Inhalten der Prüfungsverordnung hast, wirft es mehr Rätsel auf, als es klärt.

Ich habe meinen Teil dazugetan ‒ hier im Blog, auf meinen Soical Media Kanälen und vor allem in meinen Kursen mit inzwischen über 1.000 Teilnehmenden.

Dort geht es nicht nur darum, was gefordert ist, sondern wie du es umsetzt: verständlich, praxisnah, prüfungssicher. Denn vieles, worauf es ankommt, steht nicht auf den offiziellen Seiten ‒ oder nur zwischen den Zeilen.

Und ja, man sieht die Wirkung. Als Prüferin merke ich deutlich, dass in den letzten Jahren seltener jemand in der mündlichen durchfällt. Das Informationsangebot greift ‒ aber nur bei denen, die es auch nutzen.

Die Zahlen: beruhigend, aber mit einem Haken

Die offizielle Bestehensquote liegt laut DIHK bei rund 80 bis 82 %.

Der Haken: Die Statistik zählt nur abgeschlossene Prüfungsverfahren. Was das genau heißt und wer alles nicht mitgezählt wird, erkläre ich ausführlich  in einem Blogbeitrag.

Kurz gesagt: Erfasst wird nur, wer die schriftliche und die mündliche komplett bestanden hat ‒ oder nach drei Versuchen endgültig durchgefallen ist. Alle, die noch mitten im Verfahren stecken (zweiter und dritter Versuch), tauchen dort gar nicht auf. Und bleiben in dieser Statisitk unsichtbar – weshalb sie in der Ralität deutlcih schlechtert ausfällt.

In meinen eigenen Programmen liegt die absolute Durchfallquote (auch für Zwischenversuche) deutlich niedriger, bei unter 1 %. Das ist natürlich nicht repräsentativ für alle Bilanzbuchhalter:innen.😉

Aber es zeigt: Wer sich strukturiert vorbereitet, gezielt begleitet wird und weiß, worauf es ankommt, hat nicht nur bessere Chancen. Sondern auch deutlich mehr Ruhe im ganzen Verfahren. Genau dafür stehen meine Kurse.

Bestehen gelingt den meisten ‒ die richtig gute Note nur wenigen

Als Prüferin sehe ich seit Jahren dasselbe Bild: In der mündlichen bestehen deutlich mehr Prüflinge als in der schriftlichen ‒ die schriftliche ist die härtere Hürde. Durchfallen ist in der mündlichen also selten.

Was viele aber unterschätzen: Eine richtig gute Note zu holen, ist trotzdem sehr anspruchsvoll.

Wenn du also aus deiner mündlichen Prüfung zur „geprüften Bilanzbuchhalterin (IHK)“ mit mehr als 70 Punkten rausgehst ‒ dann darfst du wirklich stolz auf dich sein.

Denn dann hast du nicht nur bestanden. Du hast beim Prüfungsausschuss Eindruck hinterlassen. Und das schaffen längst nicht alle.

Deine Präsentation ist mehr als ein kurzer Vortrag

Auch wenn die Statistik erst mal beruhigt: Unterschätze die mündliche Prüfung nicht ‒ und ganz besonders nicht deine Abschlusspräsentation.

Warum? Weil sie nicht nur dein Einstieg ist, sondern auch der Übergang ins Fachgespräch. Sie setzt den Ton für alles, was danach kommt.

Klar, auf dem Papier klingt sie harmlos:

  • Sie macht „nur“ 33 % der mündlichen Note aus.
  • Einen eigenen Mindestpunktwert musst du für sie nicht erreichen.

Aber:

  • Sie gibt dir Sicherheit.
  • Sie senkt deine Stresskurve.
  • Und sie bestimmt, womit dein Fachgespräch startet.

Denn deine Präsentation entscheidet, womit das Fachgespräch beginnt. Hältst du eine schwache Präsentation, geht es oft direkt mit kritischen Nachfragen los – auf die du keine Antwort parat hast. Selbstzweifel, Verunsicherung – alles schlechte Basis fürs restliche Gespräch.

Nickt der Ausschuss dagegen schon während des Vortrags zustimmend, statt die Stirn zu runzeln, beginnt das Fachgespräch nicht mit Kritik, sondern mit spannenden, weiterführenden Fragen. Ein ganz anderer Start.

Und dann sind da noch die kognitiven Verzerrungen, die sogenannten Bias. Die spielen eine größere Rolle, als die meisten denken.

Startest du mit einer schwachen, schlecht aufgebauten Präsentation, greift oft der Horn-Effekt: Ein negativer erster Eindruck zieht die Wahrnehmung deiner gesamten Leistung nach unten ‒ egal, wie stark du im Fachgespräch eigentlich bist.

Andersherum funktioniert es genauso. Startest du mit einem souveränen, fachlich durchdachten Vortrag, profitierst du vom Halo-Effekt ‒ einem Heiligenschein, der kleine Schwächen überstrahlt und dein Gesamtbild positiv einfärbt.

5,00 von 5
★★★★★
SEHR GUT
Empfehlung

Der Kurs von Natalia zur mündlichen Bibu-Prüfung ist m.E. jeden einzelnen Cent wert.

Die Mündliche wird in gängigen Vorbereitungskursen zu oft vernachlässigt, dabei ist sie ein ganz anderes Biest.

Mein Fall: Glatt (und leider auch verdient) durchgefallen im ersten Versuch, weil meine Präsentation so überhaupt nicht ankam, was im Fachgespräch für mich nicht mehr aufholbar war.

Mit Natalia’s Kurs dann im zweiten Versuch am Ende drei hochzufriedene Prüfer auf Basis einer komplett neu erstellten Präsentation, die sogar ein Sonderlob bekam!

Öha, so fühlt sich also Erfolg an 🙂

Daher nochmals: Es ist so wichtig, dass der Fachvortrag gut ankommt! Das determiniert maßgeblich, wohin die Reise im Fachgespräch geht.

Und da hilft Natalia’s Kurs ungemein – meinen aufrichtigen Dank 🙂

Erfahrungsbericht & Bewertung zu:
Rückenwind für Abschlusspräsi

31.01.2025 13:18 | Marcus, im 2. Versuch die Mündliche geknackt

Die 6 häufigsten Gründe, warum es in der mündlichen Bilanzbuchhalter-Prüfung schiefgeht

Du hast gesehen: Durchfallen ist heute die Ausnahme. Aber zwischen knapp bestehen und einer richtig guten Note liegen Welten ‒ und wenn es schiefläuft, sind die Gründe fast immer dieselben.

Hier sind die sechs, die sich in der Prüfungspraxis am häufigsten zeigen und wie du sie vermeidest.

In meine Antwort fließen nicht nur meine eigene Erfahrung aus fast 200 abgenommenen mündlichen Prüfungen in den letzten zehn Jahren ein, sondern auch der fachliche Austausch mit IHK-Expert:innen wie Dorothee Neuburger, Kirsten Runge und Ron-Adam Beer.

Die Präsentation ist der Einstieg. Aber sie färbt auch auf das ab, was danach kommt: das Fachgespräch.

Und jetzt wird’s rechnerisch spannend. Du brauchst insgesamt 50 Punkte, um die mündliche zu bestehen – da das Fachgesprüch und die Präsentation zusammen bewertet werden.  

Mit einer sehr guten Präsentation holst du dir rund 30 Punkte (ein Drittel von 90). Heißt: Im Fachgespräch brauchst du nur noch 20 von 60 Punkten.

Und jetzt meine ganz persönliche Überzeugung: Jede, die die schriftliche Prüfung bestanden hat, weiß genug, um diese 20 Punkte im Fachgespräch zu holen.

Aber dreh das mal um. Wird deine Präsentation schwächer bewertet, sagen wir mit 45 Punkten, musst du für die fehlenden Punkte plötzlich mindestens 53 Punkte im Fachgespräch holen. Das ist eine ganz andere Hausnummer.

Genau an dieser Hürde scheitern viele. Nicht, weil sie nichts wissen, sondern weil sie bei der Präsentation zu viel Punkte liegen lassen.

💡So vermeidest du das: Behandle die Präsentation als deinen Punkte-Puffer, nicht als Pflichtübung. Hol dir hier bewusst die vollen  Punkte ab ‒ dann reicht im Fachgespräch solides Grundwissen, und du gehst mit Vorsprung rein statt unter Druck.

Ein Klassiker: Das gewählte Thema passt nicht zum Prüfungsbereich. Dabei ist die Vorgabe klar. Dein Thema muss aus dem Handlungsbereich „Jahresabschlüsse aufbereiten und auswerten“ (§ 7 Abs. 2) stammen.

Was mir trotzdem immer wieder unterkommt:

  • Das Thema landet stattdessen im Finanzmanagement.
  • Oder es driftet ab in die Jahresabschlusserstellung, in die Kosten- und Leistungsrechnung, in Steuern oder sogar ins Interne Kontrollsystem ‒ alles schon in der Prüfung erlebt.
  • Oder es wird zu operativ gedacht, und das große Ganze ‒ der Jahresabschluss ‒ gerät aus dem Blick. Das passiert besonders oft bei Prüflingen, die den Titel nach einem Fachwirt-Abschluss machen. Sie übernehmen unbewusst die Vorgehensweise aus der Fachwirt-Präsentation.

Eine Themenverfehlung kostet nicht nur Punkte. Sie kann dich komplett aus der mündlichen Prüfung katapultieren.

💡So vermeidest du das: Prüf dein Thema, bevor du sie einreichst, gegen den Handlungsbereich „Jahresabschlüsse aufbereiten und auswerten“ (§ 7 Abs. 2). Nutze dafür gerne meine JAA!-Checkliste

In der mündlichen geht es nicht um eine theoretische Ausarbeitung. Es geht um eine praxisnahe Lösung für ein konkretes Problem aus dem betrieblichen Alltag (im Bereich der Jahresabschlussanalyse).

Was aber oft passiert: Die Präsentation klingt wie direkt aus dem Lehrbuch abgeschrieben. Allgemeine Aussagen, Standardformulierungen, kein Bezug zu einer echten betrieblichen Situation.

Was fehlt, ist ein Problem, das relevant und überzeugend analysiert ist. Und eine Lösung, die zeigt: Du kannst dein Fachwissen anwenden, nicht nur wiedergeben.

Mein Motto an der Stelle: Zahlen, Daten, Fakten ‒ bitte mit Praxisbezug.

Und meine Faustregel: Wenn man deine Problembeschreibung oder deine Lösung ohne Änderung in jede beliebige Präsentation zum selben Thema einsetzen könnte, dann ist das keine bibu-würdige Präsentation. Sondern eine theoretische Abhandlung.

Und die erfüllt die Prüfungsanforderungen nicht ‒ das kostet dich zwangsläufig Punkte.

💡 So vermeidest du das:

Mach kein Copy-Paste der Vor-und Nachteilen. Benenn das konkrete Problem, nenn konkrete Werte ‒ und mach den Praxis-Test: Passt dein Text unverändert auch in eine fremde Präsentation, ist er zu allgemein und muss konkreter werden.

Viele unterschätzen, wie eng Präsentation und Fachgespräch zusammenhängen ‒ und wie stark eine gute Gesprächsführung auf die Gesamtnote durchschlägt.

Was häufig schiefgeht:

  • Es fehlen Antwortstrategien für Fragen, bei denen du ins Schwimmen gerätst oder gerade keine Antwort parat hast.
  • Sehr knappe Antworten, die nur das Minimum liefern, wirken unsicher ‒ auch wenn sie fachlich korrekt sind.
  • Wer sich im Gespräch entweder aufgibt („Ich weiß es nicht …“) oder aggressiv kontert, hinterlässt einen bleibenden, leider negativen Eindruck.

💡 Was dagegen hilft:

  • Antworten, die verschiedene Aspekte beleuchten (zum Beispiel HGB vs. Steuerrecht).
  • Strukturiertes Denken, etwa eine kurze Pro-und-Contra-Abwägung.
  • Und: eine stabile Präsentation im Vorfeld.

Denn das Fachgespräch beginnt nicht erst mit der ersten Frage. Es beginnt mit deinem Auftritt. Trägt deine Präsentation nicht und bist du selbst nicht von jedem Wort und jeder Zahln in deiner Abschlusspräsentation  überzeugt, bringen dich schon die ersten Rückfragen aus dem Konzept ‒ Unsicherheit, Stocken, Denkblockade.

Startest du dagegen mit einer soliden Präsentation und antwortest souverän, hast du den Ausschuss oft schon überzeugt, bevor das Fachgespräch richtig losgeht

Ein Blackout im Fachgespräch ist für viele das Schreckensszenario. Und ja, es kann passieren. Aber du bist ihm nicht ausgeliefert. Du kannst vorbeugen ‒ und du kannst lernen, sicher damit umzugehen.

💡Beim Vortrag hilft vor allem eins: üben, üben, üben. Wenn du deinen Ablauf verinnerlicht hast, sinkt das Risiko eines Aussetzers spürbar.

💡 Fürs Fachgespräch brauchst du zusätzlich ein paar andere Strategien:

  • Sorg für deinen Körper. Geh ausgeschlafen rein, iss vorher etwas Leichtes, trink genug. Kein Zuckerloch, kein Dehydrationsnebel.
  • Stärke dein Sicherheitsgefühl. Gehst du mit einer starken Präsentation rein, trägt sie dich auch durch den Einstieg ins Gespräch.
  • Nutze Antwortstrategien. Fällt dir eine Antwort nicht sofort ein, ist das kein Drama. Strukturier kurz laut mit („Ich würde hier unterscheiden zwischen …“) oder betrachte die Frage erst aus der Bilanzierungs- und dann aus der Steuerperspektive.

Und zu guter Letzt: Du darfst offen sagen: „Ich merke gerade, ich hab einen kleinen Hänger. Darf ich kurz nachdenken?“ Damit wirkst du nicht schwach. Sondern selbstreflektiert und professionell.

Deine Präsentation muss deine eigene Leistung sein ‒ fachlich, sprachlich, gedanklich. Klingt selbstverständlich? Ist es für manche leider nicht.

Was viele nicht wissen: Wenn deine Abschlusspräsentation nicht selbst erstellt ist ‒ oder wenn einzelne Folien 1:1 kopiert sind ‒ kann nicht nur das Fachgespräch, sondern die gesamte mündliche Prüfung mit null Punkten bewertet werden. Und im schlimmsten Fall wird sogar deine schriftliche Prüfung für ungültig erklärt (Quelle: DIHK-Information, II 4 d, S. 5).

Kurz gesagt: Der schnelle Griff zum YouTube-Video, der Präsentationskauf über Kleinanzeigen oder das blinde Nachbauen einer fremden Struktur ist keine Abkürzung. Sondern ein Risiko. Eine schlechte Idee, Punkt.

💡 So vermeidest du das: Bau deine Präsentation von Anfang an selbst ‒ Struktur, Formulierungen, Gedanken. Dich von Beispielen inspirieren zu lassen ist okay, aber übernimm keine fremden Folien 1:1. Im Zweifel gilt: eigener Aufbau, eigene Worte.

Und ganz nebenbei: Du machst diese Präsentation nicht nur für den Prüfungsausschuss, sondern für dich ‒ damit du zeigen kannst, was du kannst. Vertrau dir. Bau auf dein eigenes Denken. Es lohnt sich.

Was all diese Stolperfallen gemeinsam haben

Sie treten fast immer dann auf, wenn die Präsentation zu spät, zu schnell oder nur nebenbei entsteht. Oft nach dem Motto: „Ich warte erst mal die Einladung zur mündlichen ab ‒ dann sehe ich weiter.“

Aber genau das ist der Denkfehler. Denn auch wenn die Präsentation scheinbar „nur“ ein Drittel der Punkte ausmacht: Sie ist der strategische Wendepunkt deiner ganzen mündlichen Prüfung.

Mit ihr beginnt dein Auftritt. Mit ihr setzt du den Ton fürs Fachgespräch. Und mit ihr steht ‒ oder fällt ‒ deine innere Sicherheit.

Deshalb gilt: Je früher du dich mit deiner Präsentation beschäftigst, desto gezielter kannst du punkten. Und desto entspannter gehst du in den Rest der Prüfung.

Mach Schluss mit Chaos & Ratlosigkeit – hier kommt dein Rückenwind für die mündliche! 🚀

  • ✨ Für Ambitionierte :
    Nicht einfach „durchkommen“ – sondern glänzen! Mit praxisnahen Tools und Schritt-für-Schritt-Strategien für Präsentationen, die Eindruck machen (und Prüfer:innen überzeugen).
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    Du bekommst Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Checklisten und Templates. Kein Rätselraten mehr, nur Klarheit.
  • 🧑‍💼 Für 40+ & Sprachzweifler:
    Gut vorbereitet präsentieren: Mit verständlichen Vorlagen, persönlichem Support und Tipps – auch wenn PowerPoint oder die Sprache nicht deine Freunde sind.
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    Jetzt wird alles anders: Du verstehst endlich, worauf es ankommt und lernst von jemandem, der die Prüfung wirklich kennt.
Junge Frau in gelbem Pullover zeigt „Okay“-Geste und lächelt, dazu Text: „Top vorbereitet in die mündliche Prüfung gehen“ – Online-Vorbereitungskurs von IHK-Prüferin für Bilanzbuchhalter-Abschlussprüfung.

Quellen

arbeitsABC (2022): Halo-Effekt: Wie der „Heiligenschein“ unsere Psyche austrickst. Online im Internet: https://arbeits-abc.de/halo-effekt/

arbeitsABC (2022): Horn Effekt: Ist der erste (schlechte) Eindruck bleibend? Online im Internet: https://arbeits-abc.de/horn-effekt/

DIHK (2021):  DIHK-Information zum Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin – Bachelor Professional in Bilanzbuchhaltung Stand 08/2021. Online im Internet: https://www.ihk.de/blueprint/servlet/resource/blob/5385006/80197d961de0471ad38d77f3cc908cdb/dihk-informationen-data.pdf

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